irgendwann geboren.

schreibe, um den hals zu schonen.

vielleicht mal mehr

vielleicht zu wenig

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2914: beitrag in: tausend tode schreiben, erschienen im frohmann verlag

2014: oktobergast in der klischeeanstalt

2014: „wozu brauchen wir idole? wir haben doch krankheitsbilder.“ beitrag in: „über 140 zeichen“, herausgegeben von stephan porombka, erschienen im frohmann verlag

2013: Magister Musikwissenschaft und Philosophie / Magisterarbeit zur kommunikativen Funktion der Musik im Rechtsextremismus

2013: Archivierung des Blogs am Deutschen Literaturarchiv Marbach/literatur-im-netz

2012: Inszenierung der Kinderoper ‚Brundibár‘ (Hans Krása) in Leipzig

2010/11: Tutorien zum Thema ‚Charakter‘ sowie ‚Ethik und Sex‘

2009: Inszenierung eines Martin-Luther-King-Oratoriums in Leipzig

2008: Mitwirkender an einem Zeitzeugenprojekt an Leipziger Schulen zum Thema ‚Theresienstadt‘. Schwerpunktthema meines Workshops: Rechtsextremismus in der Gegenwart –  RechtsRock

2005: Inszenierung des eigenen Stücks ‚Der Durchbruch‘ in Aachen

2005: Inszenierung des Stücks ‚Die Sonate und die drei Herren‘ (Jean Tardieu) in Aachen

Lesungen, Lyrikprojekte, Bühnenkompositionen

4 Antworten to “nennen wir es person / vita”

  1. herr_wanninger said

    komme gelegentlich vorbei. #lesen

  2. singdeinlied said

    zuwenig um satt zu machen. genug um neugier zu wecken

    geizig?

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