wortfrei

März 8, 2015

warum sollte – ich meine – warum sollte dieses wort und jenes aus einer anderen zeit stammen und warum nicht es ist wie mit jedem wort ein schon-da-wort und ein schon-da-gebrauch mitten im jetz-gebrauch und jetzt-gebrauch geht vor denn dahinter steckt meine jetzt-intention aber nicht immer natürlich denn für die sprache kann ich nichts fürs sprechen zum teil schon nur ist sprache und sprechen verschieden und gleich zugleich und verschieden ist der urpsrung hinter meiner intention und die intention ist ein erinnern-erinnern an die gewesene bedeutung nur an welche denn ich will ja verstanden werden und verstehen setzt geschichte voraus sonst wäre alles gaghjfkskdjrzkjhk aber auch wenn geschichte mitschwingt und anwesend ist so ist sie doch nicht in allem anwesend was das wort ausmacht es ist vieles ausgemacht im gebrauch und das ist gut so ich kann lernen und manches/vieles verschwindet aus meinem gebrauch denn die gesamtgeschichte der begriffskontext ist zu groß und hebt den gebrauch in schieflage vor allem wenn er bewusst auftaucht da gibt es kein abtauchen und kein pardon aber oft sitze ich da und frage mich warum sollte ich

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2 Antworten to “wortfrei”

  1. rgomringer said

    ΕΝ ΑΡΧΗ ἦν ὁ λόγος … Am Anfang war das Wort!

  2. rgomringer said

    oder war es der Sinn, vielleicht gar die Tat? Jedenfalls ist das „Wort“ der Destruktion wert, weil es sich immer neu finden, neu schaffen und neu sich selbst denken muss. Insofern ist immer Anfang…

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