weil du es bist

August 1, 2013

in dieser meditation ist kein kern einer aussage zu finden. sie hat anfang und vermutlich ein ende. es kommt darauf an, ob ich jetzt schreibe oder du jetzt liest. und es ist ersichtlich, dass es zwei verschiedene jetzts sind, weshalb ich nicht extra darauf eingehen muss und dieser satz mit dem hinweis auf ersichtlichkeit schier überflüssig ist/scheint.

nun sind wir gemeinsam kein stückchen schlauer. was soll das alles bloß?

ich weiß es nicht. vielleicht wirst du es wissen. sag mir, soll ich fragen, was das soll – oder magst du es übernehmen?

sind dies unsere interrationalen entziehungen? warum wollen wir in fragen verschwinden? wollen wir das? dies geht niemals gut. aber auch niemals besser,

ließe sich erleichternd feststellen. sagen wir, nun sind wir ein stückchen vorangekommen und bereit, einen neuen beliebigen punkt einzunehmen und lass uns glauben, dieser punkt hätte etwas mit nähern zu tun. oder – um klug zu wirken – mit heideggerscher entfernung.

nun liegt eine referenz vor, von der ich nicht weißt, weshalb ich sie einbrachte und was du davon hältst. ist das auch wichtig? ja, denn ich achte dich sehr. aber achtung: aber achtung allein? genügt das, um vorangekommen zu sein? oder genügt das gefühl, vorangekommen zu sein? und warum klingt das alles so sperrig?

sind wir nicht alle ein bisschen (aus dem zusammenhang) gerissen? und möglicherweise hin und her?

und nun?

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