musikschulden

Dezember 3, 2012

heute gibt es mal musik.

ende der neunziger saß s. van roehlek hinter brandschutztüren im keller eines ehemaligen russenblocks und tat, was getan werden musste: er machte musik. sein equipment: ein yamaha-syntheziser, roland mc 303, ein mischpult, ein minidisc-recorder und ein amiga 500, der aber in den letzten beiden jahren nur noch ruhte, da man mit dem integrierten roland-sequenzer dann doch mehr machen konnte als mit ’startrekker‘. außerdem ist das was für ‚welle : erdball‘. nicht für mich.

und nu?

die drei tracks stammen noch aus einer phase, in der van roehlek nicht so recht wusste, wie man den sequenzer perfekt bedient. deshalb sind die tracks übermäßig fehlerhaft. ich bitte vielmals um entschuldigung. und vom mastern, ja, davon fehlte mir damals wie heute jegliche ahnung.

leider ist der track „1998“ ziemlich schnulzig, was die b-version „1998+“ nicht wettmachen kann. und der track „neunziger“ ist einfach nur klangdumpf. sorry. aber ich war da 17/18 in brandenburg. und damals schon nur bescheiden begabt.

verflixterweise mag ich die überladenheit von „1998“ und die abwechslung der beiden anderen stücke. ich habe lange versucht, minimalmonotone stücke zu machen, es wollte mir damals schon nicht gelingen.

wer von den neunziger stücken aber nicht genug hat, der sollte die reiferen bei soundcloud oder myspace hören. es gibt viel zu entdecken.

 

 

 

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