geburt eines requiems

Dezember 16, 2010

heute gibt es mal was auf die ohren. diese aufnahme entstand während einer der legendären kultur-im-flur-veranstaltungen in unserem lebensraum. das war im sommer 2009. hier erfährt man etwas von ungekillten darlings im prolog, von verhaspelern, von nervösen sprecherscheinungen und von überflüssigen pausen, die durch das ständige weggleiten meines samplers bedingt sind. aber ich liebe ja die komik des alltags. und ist es nicht alltäglich, seinen sampler von der sofalehne wegrutschen zu sehen?

nun aber im ernst:

dieser text ist ein hilfloses sprachsuchen vom verschwinden und wiederauftauchen des körpers. der körper tritt hinter den leib und kehrt neu formatiert zurück? dieser text ist ein absichtliches flackern, ein absichtliches stochern und suchen, ein nicht-wissen-wo, ein orientierungloser versuch. da ist dieses naive klimpern zu beginn. dieser leichtfüßige blickgefang, wie man heute blickgefangen ist. ein hoffen.

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