Für D.B.

Juni 18, 2010

Es gibt sie

diese Zeiten die tief sind

und sonderbar die Regen sind

und Frucht / dabei

nicht frei von Un- und Nebelblicken

die Regenwind an Wangen pendeln lassen

es wächst es wächst die Wut die Trauer die un

bestandne Einsamkeit / mag sein ein Ort im Rauch

ein schleichendes füßelndes rOt das nicht von vielen ist im

Rausch: ein Ort / der bleibt wenn zähe Regenbogenwangen geschmeidig

werden – bald blütensanft Dein Lächeln tragen das tief sein wird und zeitenlos

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: